Polen: Kostrzyn (Küstrin)

Am 20.01.2014 war bahnblitze in Kostrzyn(Küstrin) in Polen. Im dortigen bahnhof herrschte viel Betrieb. Eine Sm42 rangierte. In der Abstellung standen außerdem PESA LINK der PKP-Baureihe Sa133 sowie ein PESA Link II. Ein Talent I der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) verließ den Bahnhof Richtung Deutschland

Niederlande: Rotterdam

Am 29.05.2014 war Bahnblitze in den Häfen von Roterdam unterwegs. Begonnen wurde die Tour im Rangierbahnhof Kijfhoek, wo verschiedene private Ex-NS-Loks der Baurihe 1800 von HUSA und Locon standen. Anschließend ing es zu der Firma Shunter im Waalhaven, die die z-gestellten Fahrzeuge der nS-Baureihe 6400 (MaK DE 6400) sowie 1800er aufarbeiten. Dort konnte die ehemalige Rangierlok der Dortmunder Eisenbahn entdeckt werden, die bei O&K hergstellt wurde und den Spitznamen Pommesbude trägt. und zum Schluss in den Europoort bzw. zur Maasvlakte. Dort standen Loks der SnCB-Baureihe 73, die jketzt im Beitz von Railfeeding sind.

Niederlande: Enschede

Der Bahnhof Enschede ist ein zweigeteilter Bahnhof. Obwohl Enschede eine Stadt der Niederlande ist, hat es einen deutschen und eine niederländischen bahnhofsteil. Eine Durchfahrt in die Niederland eist nicht möglichg und wird durch zwei prellböcke und einen Gleisversatz verhindert. Das Nadelöhr wurde mittlerweile Besietigt. In Enschede trifft man die verschiedensten niederrländischen Triebwagen an, zum Beispiel die Koplooper ICM-Baureihe sowie einen alten Materieel 64-Elektrotriebwagen. Außerdem waren bis vor kurzem noch Diesel-Triebwagen der Bauart DM90, welcher 1990 von DUEWAG und Talbot gebaut wurden, anzutreffen. Sie tragen den Spitznamen Büffel. Zum Plandampf fuhr ein VT95 aus Münster den deutschen Teil des Bahnhofes an.

Italien: Sardinien

Auch von der Eisenbahn ist Sardinien eine Insel der Extreme. Zwischen Alghero und Sassari verkehren die meist zugeschmierten Schmalspur-Triebwagen,der Baureihe ADe90, die von ASEA und Breda (1995) gebaut wurde. Zwischen Sassari und Bosa verkehren alte 50er Jahre Schmalspur-Triebwagen der Baureihe ADe03, gebaut von FIAT 1957. Auf der Normalspur anch Cagliari und Olbia kommen Dieselloks der Baureihe D445 zum Einsatz sowie Aln 668 Dieseltriebwagen. Eine Elktrifizerung der Bahn Sardiniens wurde vor Jahren aufgegeben. Gegelgentlich gibt es auch Güterverkehr. In Sassri existiert zudem eine Stadtbahn, welche auf den Schmalspur Gleisen sowie auf der Straße mit AnsaldoBreda Siro-Triebwagen fährt.
Im Sommerurlaub 2011 unternahm unser Fotograf Jan eine Fototour auf Sardinien. Das Sardische Netz besteht aus den schmalspurigen Strecken der ARST – Ferrovie della Sardgegna (FdS), die auch die historischen Züge des Trenino Verde (kleiner grüner Zug) betreibt sowie dem Normalspurigen Netz der Ferrovie dello Stato (Trenitalia), der italienischen Staatsbahn. Das Schmalpur-Netz der Fds ist Unterbrochen. Es gibt Strecken zwischen Alghero und Sassari, Sassari und Nulvi/Sorso, sowie Macomer und Nuoro und Monserrato und Isili. Weitere historische Strecken werden im rahmen des Tourismusprojektes Trenino Verde betrieben: Zwischen Mandas und Arbatax, Isili und Sorgono, Macomer und Bosa sowie Nulvi, Tempio Pausana und Palau. Die Italienische Staatsbahn betreibt ihr Normalspur-Netz zwischen Porto Torres und Sassari, Sassari und Olbia, Sassari und Cagliari sowie Cagliari und Iglesis bzw. Carbonia. Leider sind die Fahrzeiten der beiden Unternehmen nicht untereinander abgestimmt. Trenitalia betreibt zwar genügend Fahrten am Tag, sodass man Tagesausflüge unternehmen kann, die Züge sind teilweise sogar deutlich schneller als wenn man mit dem Auto fährt, möchte man dann aber mit der Fds weiterfahren, ist der Anschluss oft nicht gegeben. Fahrten lohnen sich gerade mit der Fds so zahlt man für ein Ticket von Alghero nach Sassari inkl. Return 3,80Euro. Die Trenitalia hingegen berechnet für Fahrten zwischen Olbia und Sassari One-Way 7Euro, Wischen Cagliari und Sassari 15Euro. Zeitlich wie Finanziell dürften die Fahrten gegenüber dem Auto dennoch lohnend bleiben. Fahrzeiten finden Sie unter weitere Informationen unten auf dieser Seite.

Frankreich: Straßburg

Straßburg ist eine Stadt zwischen Vergangenheit und Moderne. In der wunderschönen Altstadt trifft man die mit einem Designpreis ausgezeichnete Eurotram von Bombardier. Der Hahuptbahnhof mit seinem historischen Gebäude ist unter einer riesigen Glaskuppel verschwunden. In der Abstellung stehen Dieselloks der Baureihe 67000 neben ihren Nachfolgern, den Baureihe 84000 Typ Alstom Coradia Polyvalent Regiolis. Auch eine Lok der DB-Baureihe 181 hat sich nach Straßburg verirrt und wartet auf den russischen Nachtzug der RZD von Paris nach Moskau.

Frankreich: Metro Paris

Die französiche Hauptstadt Paris behergt eines der spannensten ÖPNV-Systeme der Welt. Zum einen hat es die viert-älteste Metro der Welt, welche bereits 1900 sowohl auf Hochbahntrassen als auch im untergrund erbaut wurde. Die Metro fährt auf zwei unterschiedlichen Systemen: Zum einen auf Normalspur, auf Hochbahnstrecken jedoch auch mit Gummibereiften Bahnen, welche zusätzlich Not-Führungsräder in Normalspur haben. Den Strom beziehen die Gleichstrombahnen über Stromschienen. Zum Anderen verfügt Paris über 5 Hauptbahnhöfe: Gare d’Austerlitz, Gare de l’Est, Gare de Lyon, Gare Montparnasse, Gare du Nord und Gare Saint-Lazare. Der Gare de Montparnasse ist hierbei super vom gleichnamigen Tower zu beobachten genauso wie die Hochbahntrassen der Metro.

Belgien – Raeren Rail&Traction

Am 02.03.2013 waren wir in Belgien ind Raeren nan den Resten der Vennbahn. Der Gleisanschluss der Firma Rail &Traction war bis nach Eupen erhalten aber in schlechtem Zustand. Vorn Raeren nach Walheim führt ebenfalls eine erhaltene Strecke, die von den Eisenbahnfreunden Grenzland wieder hergestellt wird. Auf dem Gelände der Firma Rail&Traction standen unter anderem eine belgische Lokomotive der Baureihe 51 (gebaut von Cockerill) und französische Lokomotiven der Baureihe 66000 von Alstom. Im Bahnhof stand noch ein Dampf-Rangiertraktor.

Belgien – Antwerpen Noord

Am 31.05.2014 waren wir in der belgische Hafenstadt Antwerpen. Aufgruznd des Feiertagswochenende waren viele Lokomotiven in Antwerpen noord abgestellt. Das Gelände ist frei zugänglich. Auf dem Gelände waren E-Loks der Baureihen 20 (mehrsystem) und 13 sowie Dieselkoks der Baureihe 77 (Vossloh HLD 77) und 54 (NOHAB AA16) anzutreffen.

Nebel im Moseltal

Vormittaglicher Verkehr auf der Moselbahn (KSB 9310) bei Winnigen in herbstlicher Weinbergkulisse mit Frühnebel. Die Baureihe 181 erlebt ihren letzten Herbst auf der Moselstrecke. Seit dem Fahrplanwechsel 2014 sind die Verkehre nach Luxewmburg Geschichte.